|
|
Mit einem Geleitwort von Jürgen Albers. - Taunusstein : Driesen, 2. Aufl 2009. - 97 S. : 22 Abbildungen. ; 19 cm. Zugl.: Dortmund, International School of Management (ISM), Diplomarbeit, 2004. ISBN 978-3-86866-030-2 kart., 18,00 Euro.
Vor dem Hintergrund gegenwärtiger gesellschaftlicher und ökonomischer Entwicklungen gewinnt das intellektuelle Kapital und das Kompetenzkapital in der Unternehmenswelt zunehmend an Stellenwert. Kompetente Fach- und Führungskräfte werden vermehrt zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Die Rekrutierung von hochqualifiziertem Führungsnachwuchs wird somit zur zentralen Managementaufgabe hinsichtlich der Sicherung des langfristigen Unternehmenserfolgs. Berufseinsteigern stellt sich daher die Frage, welche Kompetenzen derzeit und künftig besonders gefragt sind, um als Nachwuchskraft im Unternehmen - und zunehmend auch auf internationaler Ebene - erfolgreich zu sein. Wiebke Brinkmann analysiert die Anforderungskriterien der Wirtschaft an Hochschulabsolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studienrichtungen in Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich anhand von Stellenanzeigen. Die Autorin durchleuchtet die landespezifischen Anforderungen an Nachwuchskräfte auf ihre interkulturellen Parallelen und Differenzen hin und stellt dabei detailliert dar, welches Kompetenzprofil ein Berufseinsteiger im jeweiligen Land erfüllen muss, um dem Anspruch eines "High Potentials" gerecht zu werden. Die Autorin: Jahrgang 1979, Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin; Studium der Internationalen Betriebswirtschaft an der International School of Management (ISM), Dortmund, der Universidad de Málaga, Spanien und der California School of International Management, San Diego, U.S.A.; Diplom-Kauffrau (FH).
Geleitwort
Im Zusammenhang mit dem Anspruch auf eine möglichst breite Bildungsbeteiligung und der Förderung bildungsferner Schichten wurde bereits in den 1960er Jahren die Forderung nach höheren "Ausstoßzahlen" an Abiturienten und Hochschulabsolventen erhoben. Unter dem Menetekel einer drohenden "Bildungskatastrophe" wurden die Hochschulen mit äußerster Kraftanstrengung ausgebaut. Bewegte sich die Studierendenzahl in Deutschland Anfang der 1960er Jahre noch im fünfstelligen Bereich, überschritt diese im Wintersemester 2003/2004 erstmals die 2 Millionen-Marke und lag bei 2,026 Millionen Studierenden im Bundesgebiet. Mit Verweis auf Vergleichszahlen der OECD werden jedoch seit einigen Jahren die Stimmen wieder lauter, die erneut einen Rückstand Deutschlands ausgemacht haben wollen. Wie bereits 1965 lassen sich, wie Ralf Dahrendorf es ausdrückte, die Parlamente von der schlichten Kausalkette beeindrucken, die Wirtschaftsentwicklung hänge vom technischen Fortschritt und dieser von der Zahl der Akademiker ab. Der studierwillige Abiturient indes steht bereits heute vor einer verwirrenden Vielfalt. Die allein im Bundesgebiet rund 360 Hochschulen bieten nach Schätzungen ca. 15.000 Studiengänge an. Allein, der Teufel steckt, wie immer, im Detail. Mit der Entscheidung für einen, vermeintlich zukunftsträchtigen, Studiengang an einer renommierten Hochschule scheint es nicht getan. Von 1993 bis 2003 bewegte sich die Zahl arbeitsloser Akademiker in Deutschland kontinuierlich um oder sogar über der 200.000-Personen-Marke. Dass es sich hierbei durchaus nicht nur um Absolventen wirtschaftsferner Studiengänge handelt, lässt sich an der Zahl arbeitsloser Ingenieure ablesen, die im vorgenannten Zeitraum nie unter 40.000 fiel. Die Lehre hieraus, insbesondere für künftige Hochschulabsolventen, kann somit nur lauten, sich genauer mit den Anforderungskriterien auseinander zu setzen, die von der Wirtschaft für Führungsnachwuchskräfte aufgestellt werden. Wiebke Brinkmann analysiert diese Frage anhand der konkreten aktuellen Ausschreibungen, die von den Unternehmen in den drei führenden europäischen Wirtschaftsnationen veröffentlicht werden. Sie gibt damit den Studierenden wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge einen wichtigen Leitfaden an die Hand, der konkrete Antworten und entscheidende Hinweise für die Entwicklung des Einzelnen liefert.
Hemer, im November 2004 Jürgen Albers
Vorwort
An dieser Stelle soll ein herzliches Dankeschön an alle diejenigen ausgesprochen werden, die direkt oder indirekt an der Entstehung der Arbeit mitwirkten. Mein Dank geht dabei in erster Linie an Herrn Dr. Jürgen Albers, der es mir ermöglichte, den Untersuchungsgegenstand als Thema für meine Diplomarbeit zu wählen, sowie an Frau Alexandra Franz M.A. von der Firma SCIVIAS Gesellschaft für Personalmanagement mbH für die freundliche Übernahme des Korreferates. Beiden möchte ich für die stets sehr gute Betreuung und Unterstützung bei der Anfertigung der Arbeit herzlich danken. Ein besonderer Dank gilt darüber hinaus Frau Dipl.-Kffr. Dipl.-Bib. Sabine Pillath-Günthner für Ihre wertvollen formalen, orthographischen und inhaltlichen Korrekturen am Manuskript. Mein anonymer Dank geht ferner an alle Mitwirkenden in Wissenschaft und Praxis, die mich durch Erteilen schriftlicher und mündlicher Auskünfte, die Zusendung von Informationsmaterialien und die Mithilfe bei der Literatursuche wesentlich unterstützten.
Dortmund, im November 2004 Wiebke Brinkmann
Aus dem Inhalt
Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1 Problemstellung 1.1 Abgrenzung des Themas 1.2 Gang der Untersuchung 2 Europäische Hochschulsysteme 2.1 Hochschulsystem 2.1.1 Deutschland 2.1.2 Frankreich 2.1.3 Vereinigtes Königreich 2.2 Hochschulzulassung 2.2.1 Deutschland 2.2.2 Frankreich 2.2.3 Vereinigtes Königreich 2.3 Studienanfängerquoten 2.4 Studienerfolgsquoten 2.5 Alter der Studienanfänger 2.6 Dauer des Hochschulstudiums 3 Schlüsselqualifikationen von Hochschulabsolventen 3.1 Der Begriff der Schlüsselqualifikation 3.2 Das Handlungskompetenzmodell 3.2.1 Fachkompetenz 3.2.2 Methodenkompetenz 3.2.3 Sozialkompetenz 3.2.4 Selbstkompetenz 3.2.5 Interkulturelle Kompetenz 3.3 Entwicklungstendenzen des Kompetenzprofils von Führungsnachwuchs 4 Empirische Erhebung 4.1 Ziel der Untersuchung 4.2 Hypothesen zur Untersuchung 4.3 Abgrenzung der einbezogenen Medien und Anzeigen 4.4 Konzeption und Durchführung der Untersuchung 4.5 Präsentation und Diskussion der Untersuchungsergebnisse 5 Zusammenfassung und Ausblick Anhang Anhang I: Einstiegsgehälter im europäischen Vergleich Anhang II: Üblicher Aufbau von Stellenanzeigen Anhang III: Zuordnung der Variablen zu den fünf Kompetenzbereichen Anhang IV: Ergebnisse der "High-Potential-Studie 2002" bezüglich Auswahlkriterien von High Potentials Anhang V: Verzeichnis der in die Erhebung einbezogenen Stellenanzeigen Für den deutschen Markt ausgeschriebene Stellen: Für den französischen Markt ausgeschriebene Stellen: Für den britischen Markt ausgeschriebene Stellen: Anhang VI: Branchenübersicht Literaturverzeichnis
Problemstellung
Abgrenzung des Themas
"Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind." Henry Ford
Die Rekrutierung von hochqualifiziertem Führungsnachwuchs gewinnt vor dem Hintergrund gegenwärtiger wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen zunehmend an Stellenwert. Der Wandel der Umfeldbedingungen und die dadurch nötig gewordenen strukturellen Veränderungen in den Organisationen wirken sich direkt auf die Anforderungsprofile für Nachwuchsführungskräfte aus. Es stellt sich die Frage, welche Qualifikationen derzeit besonders wichtig sind, um im Beruf erfolgreich zu sein. Die europäische Einigung in ihrer derzeit letzten Ausformung als Europäische Union hat nicht nur das Bewusstsein der Bürger verändert, sondern auch die Anforderungen an das Fähigkeitsprofil von Berufseinsteigern: Mehr denn je wird von jungen europäischen Wirtschaftsakademikern eine Ausbildung mit internationaler Dimension erwartet. Das in Artikel 48 des Maastrichter Vertrags verbriefte Recht auf Freizügigkeit der Arbeitnehmer in den Grenzen der Europäischen Union vergrößert den Arbeitsmarkt für Hochschulabsolventen und gewährt Berufseinsteigern die Chance, sich durch Mobilität und durch die Ausrichtung ihrer Kompetenzen auf landesspezifische und interkulturelle Anforderungen für internationale Einsätze und Tätigkeiten zu qualifizieren. Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, die Anforderungskriterien der Wirtschaft an Hochschulabsolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studienrichtungen in Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich zu analysieren und auf ihre interkulturellen Parallelen und Differenzen hin zu durchleuchten. Es wird dabei versucht herauszufinden, welches Kompetenzprofil ein Berufseinsteiger im jeweiligen Land erfüllen muss, um dem Titel des High Potentials gerecht zu werden. Die gewonnenen Erkenntnisse könnten gleichzeitig Hinweise darauf liefern, ob die Anforderungsprofile an Nachwuchsführungskräfte sich im Zuge des fortschreitenden europäischen Einigungsprozesses einander derartig angenähert haben, dass bereits bald von einem international einheitlichen Kompetenzprofil des in den letzten Jahren vielzitierten "Euromanagers"1 gesprochen werden kann. Die thematische Konzentrierung der Untersuchung auf Hochschulabsolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studienrichtungen sowie die Beschränkung auf drei europäische Länder gestattet es zum einen, eine möglichst konkrete Darstellung der zu vergleichenden Sachverhalte zu erreichen und sich nicht mit Querschnittsbetrachtungen begnügen zu müssen. Zum anderen gelingt es so, in der Darstellung eine höhere Detailtiefe zu erzielen. Neben Deutschland fiel dabei die Wahl der zu betrachtenden Länder auf Frankreich und das Vereinigte Königreich. Die Begründung für die Länderwahl liegt in den intensiven Wirtschafts- und Handelsbeziehungen, welche Deutschland, Frankreich und Großbritannien unterhalten.2 Unter anderem aufgrund der unmittelbaren Nachbarschaft von Frankreich und Deutschland wird der deutsch-französische Arbeitsmarkt, der bisher noch durch diverse arbeits- und sozialrechtliche Regelungen eingeschränkt war,3 im Zuge der Harmonisierung für französische und deutsche Hochschulabsolventen zunehmend interessanter.4 Das Vereinigte Königreich ist für die Deutschland nach Frankreich der zweitwichtigste Handelspartner in Europa. Deutschland ist Großbritanniens5 bedeutendester europäischer Handelspartner und der zweitwichtigste weltweit, nur knapp hinter den Vereinigten Staaten von Amerika (U.S.A.).6 Ferner weist das Vereinigte Königreich als beliebtestes Studienland deutscher Auslandsstudierender unter Bildungsgesichtspunkten eine sehr hohe Attraktivität auf.7 Bei den Untersuchungsvorbereitungen wurde zudem festgestellt, dass nur eine geringe Anzahl landesübergreifender Untersuchungsansätze zum Thema existiert. Die in der Literatur veröffentlichten Ergebnisse beziehen sich i.d.R. nur auf ein Land. Die wenigen komparativen Studien beschränken sich auf den Vergleich zweier Nationen.8 Gang der Untersuchung Kapitel 2 der vorliegenden Arbeit beschäftigt sich einleitend mit den allgemeinen landesspezifischen Rahmenbedingungen im Hinblick auf die Hochschulbildung. Nach einer Beschreibung der jeweiligen Hochschulsysteme findet die einzelne Hochschulzulassungspraxis der betrachteten Nationen Beachtung. Ein interkultureller Vergleich anhand statistischer Indikatoren wie Studienanfängerquoten, Studienerfolgsquoten, Studieneinstiegsalter und Dauer des Studiums beschließt das erste Kapitel. Im darauf folgenden Teil werden die theoretischen Grundlagen zum Thema Schlüsselqualifikationen von Hochschulabsolventen erläutert. Die Anforderungen an das Kompetenzprofil von Nachwuchsführungskräften werden u.a. von einer Reihe von ökonomischen und gesellschaftlichen Faktoren beeinflusst, aufgrund welcher einigen Qualifikationen im Rahmen der Bewerberselektion ein besonderer Stellenwert zukommt. Da die Bedeutung einzelner Führungsaspekte von der Umwelt abhängt und somit Wandlungen unterworfen ist, verändern sich in einer dynamischen Welt auch die Anforderungen an Führungskräfte.9 Die wachsende Komplexität beruflicher Aufgabenstellungen macht es für Fach- und Führungskräfte zunehmend erforderlich mit anderen Spezialisten interdisziplinär zu kooperieren.10 Anstelle von verschiedenen, nach Funktion getrennten Abteilungen treten vermehrt funktionsübergreifende Teams. Flexiblere Organisationsformen mit kundennahen und dezentralen Entscheidungswegen wurden flächendeckend eingeführt. Das schlägt sich in flacheren Hierarchien - so genanntem "Lean Management" - und einer Aufsplittung in kleinere Einheiten, einzelne Profitcenter bzw. Business Units, nieder.11 Immer kürzer werdende Produktlebenszyklen, ein erhöhtes Innovationstempo sowie neue Prozesstechnologien erfordern interdisziplinär und eng zusammenarbeitende Arbeitsgruppen mit einem innovationsfreudigen Management.12 Gefragt ist der "Intrapreneur", der Unternehmer im Unternehmen13, der ein hohes Maß an Innovationsfähigkeit mit ins Unternehmen bringt und erfolgreiche Konzepte immer wieder hinterfragt, um so eine "Kultur für Neues" zu schaffen. Innovation wird vermehrt zur Führungsaufgabe.14 Der Manager von heute muss sich daher schnell in neue Sachverhalte einarbeiten können. Change Management ist folglich eine weitere Herausforderung, der sich Führungskräfte in der sich wandelnden Umwelt stellen müssen. Den Wandel so lenken zu können, dass ein innovatives Klima entsteht, erfordert insbesondere Kommunikationsstärke.15 Die steigende Komplexität der Aufgabenstellungen des Managements führte zudem zur Entwicklung eines weiteren Managementkonzeptes. Unter dem Stichwort "Ganzheitliches Management" verbirgt sich die Integration völlig unterschiedlicher Prozesse und Aufgaben. Dieser Trend fordert von Nachwuchsmanagern in der Folge wiederum eine verstärkte Interdisziplinarität sowie hervorragende organisatorische Fähigkeiten.16 Nicht zuletzt wird aufgrund der seit einigen Jahren existierenden Globalisierungstendenzen die Kooperation in den Geschäftsbeziehungen, aber auch innerhalb der Teams, internationaler. Der Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen häuft sich.17 Ferner wird im Zuge der wachsenden Internationalisierung der Unternehmen immer mehr operative Verantwortung und zunehmend auch strategische Entscheidungen ins Ausland verlagert, während die Zentralen zu schlanken Holdinggesellschaften umgewandelt werden. Diese internationale und dezentrale Ausrichtung von Organisationen erhöht den Bedarf an international einsatzfähigen Mitarbeitern.18 Angesichts dieser und anderer wirtschaftlicher Tendenzen kommt einer Anzahl von Qualifikationen des Fach- und Führungsnachwuchses eine übergeordnete Bedeutung zu. Diese so genannten Schlüsselqualifikationen sollen in Kapitel 3 vorgestellt und erörtert werden. Zu diesem Zweck ist zunächst der Begriff der Schlüsselqualifikation zu definieren. Den Schwerpunkt des Kapitels bildet die Darstellung des Handlungskompetenzmodells sowie seiner es formenden Teilkompetenzen. Ferner wird der Begriff der interkulturellen Kompetenz erläutert, da dieser in dem interkulturellen Kontext der vorliegenden Arbeit ebenfalls von großem Interesse ist. Nach einer Abgrenzung der Begriffe werden allgemeine Trends in der Nachfrage nach einzelnen Kompetenzen seitens der Wirtschaft aufgezeigt. Kapitel 4 bildet den Kern der vorliegenden Arbeit. In einer empirischen Untersuchung sollen die Anforderungsprofile der betrachteten Länder an eine Nachwuchsführungskraft definiert und im Hinblick auf interkulturelle Parallelen und Differenzen analysiert werden. Dabei wird der Versuch unternommen, die gewonnenen Ergebnisse anhand der einschlägigen Literatur sowie ausgewählter Studien zum Thema zu evaluieren und zu interpretieren. Zu diesem Zweck werden zunächst die Ziele der empirischen Erhebung dargestellt, sowie die der Untersuchung zu Grunde liegenden Hypothesen entwickelt. Auf Basis der theoretischen Erkenntnisse wurden dabei die folgenden Hypothesen hergeleitet und sollen im Rahmen der im Abschnitt 4.5 erfolgenden Präsentation und Diskussion der Untersuchungsergebnisse überprüft werden: 1. Hypothese zur Untersuchungsvariable Fachkompetenz: Fachübergreifenden Zusatzqualifikationen wird in allen drei betrachteten Ländern heute ein höherer Stellenwert eingeräumt als reinem Fachwissen. 2. Hypothese zur Untersuchungsvariable Methodenkompetenz: Innerhalb der vier Handlungskompetenzen wird Methodenkompetenz in allen drei Nationen am geringsten nachgefragt. 3. Hypothese zur Untersuchungsvariable Sozialkompetenz: Sozialkompetenz wird in den drei Ländern gleichermaßen im überwiegenden Teil der Stellenanzeigen nachgefragt. 4. Hypothesen zur Untersuchungsvariable Selbstkompetenz: Selbstkompetenz wird in Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich in der Mehrzahl der Anzeigen nachgefragt. Innerhalb der Selbstkompetenz kommt insbesondere Motivation und Eigenverantwortlichkeit ein hoher Stellenwert zu. Die persönlichen Eigenschaften Loyalität und Selbständigkeit werden hingegen weniger nachgefragt, weil sie als selbstverständlich angesehen werden. 5. Hypothesen zur Untersuchungsvariable interkulturelle Kompetenz: Interkultureller Kompetenz wird in allen betrachteten Ländern ein hoher Stellenwert beigemessen. Mit Ausnahme des Vereinigten Königreichs haben Fremdsprachenkenntnisse innerhalb der interkulturellen Kompetenzen eine zentrale Bedeutung. Englisch wird als Welthandelssprache in den Stellenausschreibungen am stärksten nachgefragt. Nach der theoretischen Herleitung der Hypothesen wird die Konzeption und Durchführung der Untersuchung geschildert, um im Anschluss daran die erzielten Ergebnisse darzustellen und zu erörtern. Dabei soll neben der Verifizierung oder Falsifizierung der Hypothesen versucht werden, Erklärungen für die eruierten Sachverhalte aufzuzeigen. Eine zusammenfassende Diskussion beschließt die Arbeit unter Berücksichtigung möglicher zukünftiger Entwicklungen und Einflüsse auf die geforderten Kompetenzprofile von Hochschulabsolventen für den Berufseinstieg.
Bibliographie
Achtenhagen, Frank (1988): Berufliche Bildung - Theorien und Prognosen, in: Becker, Manfred (Hrsg.): Wirtschaftspädagogik im Spektrum ihrer Problemstellung, Baltmannsweiler, Pädagogischer Verlag Burgbücherei Schneider Albers, Jürgen (2004): Die Hochschulzugangsregulierung im Spannungsfeld zwischen Bildungspolitik, Wirtschafts- und Hochschulinteressen, betrachtet im europäischen Vergleich unter besonderer Betrachtung der Situation in Deutschland, Frankreich und Portugal, Dissertation Universität Dortmund, in Vorbereitung Auswärtiges Amt (Hrsg.) (2003a): Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland, Stand: Dezember 2003, in: http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=46, Aufruf: 15.03.2004 Auswärtiges Amt (Hrsg.) (2003b): Beziehungen zwischen Großbritannien und Deutschland, 2003, Stand: Dezember 2003, in: http://www.auswaer tiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_i d=14&land_id=189, Aufruf: 15.03.2004 Beck, Herbert (1993a): Schlüsselqualifikationen aus schulischer Sicht, in: Arbeiten + Lernen / Wirtschaft, 1993, Heft 10, S. 6 - 11 Beck, Herbert (1993b): Schlüsselqualifikationen: Bildung im Wandel, Darmstadt, Winkler Best et al. (1993): Der Euro-Manager, in: Hardes, Heinz-Dieter / Wächter, Hartmut (Hrsg.): Personalmanagment in Europa, Wiesbaden, Deutscher Universitäts-Verlag, 1993, S. 1 - 70 Bloch, Daniel (1996): The French University System: Assessment and Outlook, in: Burgen, Arnold (Hrsg.): Goals and purposes of higher education in the 21st century, London (u.a.), Kingsley BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) (Hrsg.) (2003): Die Fachhochschule in Deutschland, 4. Auflage, Bonn BMVg (Bundesministerium der Verteidigung) (Hrsg.) HHh(2004): Wehrpflicht und Weiterentwicklung der Bundeswehr, Stand: 03.03.2004, in: http://www.bundeswehr.de/wir/wehrdienst/040303_personal.php, Aufruf: 27.03.2004 BMVg (Bundesministerium der Verteidigung) (Hrsg.) (2003): Die Bundeswehr in Zahlen - Gesamtstärke der deutschen Streitkräfte, Stand: 07.08.2003, in: http://www.bundeswehr.de/forces/personalstaerke.php, Aufruf: 27.03.2004 Braun, Sebastian (1999): Elitenrekrutierung in Frankreich und Deutschland: Sporteliten im Vergleich zu Eliten in Politik, Verwaltung und Wirtschaft, Köln, Sport und Buch Strauss Brauns, Hildegard (1998): Bildung in Frankreich: Eine Studie zum Wandel herkunfts- und geschlechtsspezifischen Bildungsverhaltens, Opladen, Leske + Budrich British Council (Hrsg.) (o.J.): Studieren in Großbritannien 2004/2005, in: http://www.britishcouncil.de/d/education/study1.htm, Aufruf: 16.03.2004 Bulmahn, Edelgard (2004.): Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung Edelgard Bulmahn anlässlich der Debatte im Deutschen Bundestag am 29. Januar 2004 in Berlin, in: http://www.bmbf.de/pub/mr-20040129.pdf, Aufruf: 20.03.2004 Bundesagentur für Arbeit (Hrsg.) (o.J.): Lexikon der Fachbegriffe, Stichwort: Fachhochschule, in: http://berufenet.arbeitsamt.de/cgi-bin/bnet2/fachwort.pl?9593, Aufruf: 11.01.2004 College-Contact.com (Hrsg.) (o.J.): Hochschultypen Großbritannien, in: http://college-contact.com/d/uk/info/system/typen.htm, Aufruf: 05.01.2004 Crowther, Jonathan (Hrsg.) (1995): Oxford Advanced Learner's Dictionary of Current English, Oxford, Oxford University Press DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) (Hrsg.) (o.J.): Studie-ren, Forschen und Lehren in Deutschland: Hochschultypen, in: http://www.daad.de/deutschland/de/2.1.1.html, Aufruf: 12.03.2004 Demmer, Christine (2002): Nicht jeder kann alles: Was versteht man eigentlich unter Kernkompetenzen?, Stand: 03.11.2002, in: http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/erfolggeld/artikel/981/981, Aufruf: 20.03.2004 DHV (Deutscher Hochschul-Verband) (Hrsg.) (1989): Europäische Hochschulsysteme im Vergleich, Bonn: Deutscher Hochschulverband, 1989 Dietzen, Agnes / Kloas, Peter-Werner (1999): Stellenanzeigenanalyse - Eine effektive Methode zur Früherkennung des Qualifikationsbedarfs, in: Alex, Lazlo / Bau, Henning (Hrsg.): Wandel beruflicher Anforderungen: Ein Beitrag des BIBB zum Aufbau eines Früherkennungssystems Qualifikationsentwicklung, Bielefeld, W. Bertelsmann, S. 13 - 32 Eberle, Walter / Hartwich, Erwin (1995): Brennpunkt Führungspotential: Persönlichkeitseinschätzung als unternehmerische Aufgabe, Frankfurt/ Main, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Verlagsbereich Wirtschafts-bücher Eberwein, Wilhelm / Tholen, Jochen (1993): Euro-manager or Splendid Isolation? International Management - An Anglo-German Comparison, Berlin / New York, de Gruyter Eggers, Bernd / Ahlers, Friedel (1999): Schlüsselfaktoren eines erfolgreichen High Potential-Personalmarketing, in: Thiele, Anke / Eggers, Bernd (Hrsg.): Innovatives Personalmarketing für High Potentials, Göttingen, Verlag für Angewandte Psychologie, 1999, S. 39 - 45 Enders, Jürgen (1995): Sesam öffne Dich? - Schlüsselqualifikationen in Studium und Beruf, in: Das Hochschulwesen. Forum für Hochschulforschung, -praxis und -politik, 43. Jg., 1995, Heft 4, S. 214 - 219 EnglishWeb (Hrsg.) (2000): Hochschulsystem Großbritannien, in: http://www.englishweb.de/studium/gbbildung_hschule.php, Aufruf: 15.03.2004 Erpenbeck, John / Rosenstiel, Lutz von (Hrsg.) (2003): Handbuch Kompetenzmessung: Erkennen, Verstehen und Bewerten von Kompetenzen in der betrieblichen, pädagogischen und psychologischen Praxis, Stuttgart, Schäffer-Poeschel Erpenbeck, John / Heyse, Volker (1999): Die Kompetenzbiographie: Strategien der Kompetenzentwicklung durch selbstorganisiertes Lernen und multimediale Kommunikation, Münster, Waxmann Verlag Europäische Gemeinschaften (Hrsg.) (1989): Amtsblatt der europäischen Gemeinschaften: Rechtsvorschriften: L19/32 Eurydice (Hrsg.) (o.J.a): Das Bildungssystem in Deutschland 2001/2002, in: http://www.eurydice.org/Eurybase/application/frameset.asp?country=DE&language=VO, Aufruf: 05.01.2004 Eurydice (Hrsg.) (o.J.b): The Education System in the United Kingdom (England, Wales and Northern Ireland) 2001/2002, in: http://www.eurydice.org/Eurybase/Application/frameset.asp?country=UK&language=VO, Aufruf: 13.03.2004 Fatz, Alexandra (1999): Lernziel "Interkulturelle Kompetenz": Methodische Ansätze im Bereich Deutsch als Fremdsprache, Schriftliche Hausarbeit für die Magisterprüfung der Ruhr-Universität Bochum Finetti, Marco (2004): Elite-Hochschulen in Deutschland - Der Traum von der ersten Liga, Stand: Februar 2004, in: http://www.goethe-institut.de/kug/buw/stu/thm/de78684.htm, Aufruf: 12.03.2004 Friedmann, Jan (2001): Studieren in Großbritannien, Stand: 20.12.2001, in: http://sueddeutsche.de/jobkarriere/berufstudium/artikel/24/9015, Aufruf: 13.03.2004 Fritsch, Michael (2000): Personalsuche in Europa, in: Regnet, Erika / Hofmann, Laila Maija (Hrsg.): Personalmanagement in Europa, Göttingen, Verlag für angewandte Psychologie, 2000, S. 98 - 114 Gaugler, Eduart / Mungenast, Matthias (1991): Herausforderungen der Europäischen Integration, in: Personal, 43. Jg., 1991, Heft 12, S. 438 - 441 Geiger, Till (2002): Die Situation in Großbritannien in: Demm, Eberhard: Deutscher Brain Drain, europäische Hochschulsysteme und Hochschul-reform, Bonn 2002 Goethe-Institut Großbritannien (Hrsg.) (o.J.): Deutsch als Fremdsprache in Großbritannien, in: http://www.goethe.de/ins/gb/prj/stp/st35/deindex.htm, Aufruf: 23.03.2004 Gottschall, Karin / Hagemann, Karen (o.J.): Die Halbtagsschule in Deutsch-land: Ein Sonderfall in Europa?, in: http://www.bpd.de/publikationen/K IVFT8,0,0,Die_Halbtagsschule_in_Deutschland%3A_Ein_Sonderfall_inEuropa.htm, Aufruf: 23.03.2004 Götz, Marcella (2002): Bescheidenheit ist eine Zier: Was ist ein "High Potential"?, Stand: 19.07.2002, in: http://www.sueddeutsche.de/job karriere/berufsstudium/artikel/2/5996, Abruf: 15.08.2003 Graf, Andrea (2003): Interkulturelle Kompetenz als Herausforderung, in: Personal, 55. Jg., 2003, Heft 6, S. 26 - 30 Hardes, Heinz-Dieter / Wächter, Hartmut (Hrsg.) (1993): Personal-management in Europa: Anforderungsprofile, Rekrutierung, Auslands-entsendung, Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag Heitmann, Matthias (o.J.): Studienlänge: Zwischen Theorie und Praxis, in: http://www.unilife.de/bund/archiv/pdf/studienl.pdf, Aufruf: 20.03.2004 Hense-Ferch, Sabine (2002): Charakter, Charme und Charisma: Was sind eigentlich "Soft Skills"?, Stand: 16.08.2002, in: http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/berufstudium/artikel/700/8692, Abruf: 28.02.2004 Hindle, Tom (2001): Die 100 wichtigsten Managementkonzepte, 2. Auflage, München, Econ Hofmann, Laila Maija (2000): Führungskräfte in Europa: Empirische Analyse zukünftiger Anforderungen, Wiesbaden, Gabler Horstkotte, Hermann (2002): Studieren in Deutschland: Internationales Hochschulmarketing wirbt um Ausländer, Stand: Dezember 2002, in: http://www.goethe-institut.de/mmo/priv/23885-STANDARD.doc, Aufruf: 12.03.2004 HRK (Hochschulrektorenkonferenz) (Hrsg.) (o.J.):Europäischer Hochschul- und Forschungsraum, in: http://www.hrk.de/140.htm, Aufruf: 20.03.2004 ILTIS GmbH (Hrsg.) (o.J.): Interkulturelles Management, in: http://www.4managers.de/10-Inhalte/asp/globalplayerstrategienimausland .asp, Aufruf: 23.03.2004 Jacoby, Anne (o.J.): Interkulturelles Management, in: http://www.access.de/ german/news/907.asp, Aufruf: 23.03.2004 Jendrosch, Thomas (2001): Kundenzentrierte Unternehmensführung: Mo-delle, Methoden, Maßnahmen, München, Vahlen Kauffeld, Simone / Grote, Sven (2002): Kompetenz - ein strategischer Wettbewerbs-faktor, in: Personal, 54. Jg., 2002, Heft 11, S. 30 - 32 Kazemzadeh, Foad / Schacher, Martin / Steube, Wolfgang (1994): Hoch-schulstatistische Indikatoren im Ländervergleich: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Hannover, HIS Kazemzadeh, Foad / Teichgräber, Martin (1998): Europäische Hochschul-systeme: Ein Vergleich anhand statistischer Indikatoren, Hannover, HIS Kienbaum, Jochen / Kinkel, Ansgar (1999): Internationales High Potential-Recruiting bei Kienbaum und Partner, in: Thiele, Anke / Eggers, Bernd (Hrsg.): Innovatives Personalmarketing für High Potentials, Göttingen, Verlag für Angewandte Psychologie, 1999, S. 185 - 194 KEC (Kienbaum Executive Consultants GmbH) (Hrsg.) (2003): Kienbaum High Potentials: Der Anspruch ist hoch - Erwartungen an Absolventen, Präsentation Universität Kaiserslautern am 7. Mai 2003, in: http://uni-kl.de/CONTACT/docs/presentation_uni_kl_20030507.pdf, Aufruf: 28.03.2004 Kiesel, Manfred / Ulsamer, Roland (2000): Interkulturelle Kompetenz für Wirtschaftsstudierende: Fakten, Charakteristika, Wege zum Erwerb, Berlin, Cornelsen Klauder, Wolfgang (1994): Tendenzen und Bedeutung der Frauenerwerbs-tätigkeit heute und morgen, in: Beckmann, Petra / Engelbrech, Gerhard (Hrsg.): Arbeitmarkt für Frauen 2000 - Ein Schritt vor oder ein Schritt zurück?: Kompendium zur Erwerbstätigkeit von Frauen, Nürnberg, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit, 1994, S. 45 - 72 Klemke, Roland / Kröpelin, Philipp / Kuth, Christoph (2003): Ganzheit-liches Kompetenzmanagement, in: Personalwirtschaft, 2003, Heft 2, S. 26-31 Klös, Hans-Peter (2003): Stärke-Schwächen-Profil, in: Pressekonferenz Bildungs-Benchmarking Deutschland - IW-Studie zum deutschen Bildungssystem im internationalen Vergleich, Berlin, Stand: 09.07.2003, in: http://www.iwkoeln.de/default.aspx?p=content&i016801#kloes, Auf-ruf: 19.03.2004 Knauf, Helen (2003): Das Konzept der Schlüsselqualifikationen und seine Bedeutung für die Hochschule. Einführung in das Thema, in: Knauf, Helen / Knauf, Marcus (Hrsg.): Schlüsselqualifikationen praktisch: Ver-anstaltungen zur Förderung überfachlicher Qualifikationen an deutschen Hochschulen, Bielefeld, W. Bertelsmann Verlag, 2003, S. 11 - 30 Kramer, Wolfgang (1992): Euro-Manager auf dem Vormarsch, in: Personal, 44. Jg., 1992, Heft 10, S. 445 - 447 Krätzig, Wilfried B. (o.J.): Eliteuniversitäten - ein langer und steiniger Weg: Unterschiede zwischen deutschen Hochschulen und ausländischen Spitzenuniversitäten, in: http://www.forschung-und-lehre.de/cms/ index. php?menu_id=6&nur_dieser_inhalt_id=338, Aufruf: 12.03.2004 Krems, Burkhardt (2003): Online-Verwaltungslexikon, Stichwort: Metho-denkompetenz, Stand 18.05.2003, in: www.olev.de/m/methodenkompe tenz.htm, Aufruf: 18.01.2004 Lang, Rudolf W. (2000): Schlüsselqualifikationen: Handlungs- und Methodenkompetenz, Personale und Soziale Kompetenz, München: Deutscher Taschenbuch Verlag Leveringhaus, Peter (2004): Harvard ist bald überall, Stand: 05.01.2004, in: http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0,2828,280535,00.html, Aufruf: 13.03.2004 Macke-Monteiro, Swantje (1999): Studienführer Großbritannien, Irland, Bielefeld, W. Bertelsmann Martin, Cornelia (2001): Interkulturelle Kompetenzen und deren Vermittelbarkeit durch Repatriates, München; Mering, Hampp Mertens, Dieter (1974): Schlüsselqualifikationen: Überlegungen zu ihrer Identifizierung und Vermittlung im Erst- und Weiterbildungssystem, in: Faltin, Günther / Herz, Otto (Hrsg.): Berufsforschung und Hochschul-didaktik I: Sondierung des Problems, Bielefeld Ministère des Affaires Étrangéres (Hrsg.) (o.J.): Das Hochschulwesen: Vorbereitung auf das dritte Jahrtausend, in: http://www.diplomatie.gouv.f r /france/de/so ciete /societe12.html, Aufruf: 13.03.2004 Moog, André (1995): Nachbar Frankreich: Gebrauchsanweisung für einen wohlüberlegten Umgang mit Franzosen, Frankfurt/Main, Frankfurter Allgemeine Zeitung Münch, Dieter (2001): Der ideale Jungmanager, in: Personal, 53. Jg., 2001, Heft 1, S. 29 - 31 OECD (Hrsg.) (2003): Bildung auf einen Blick, Paris, OECD Orth, Helen (1999): Schlüsselqualifikationen an deutschen Hochschulen: Konzepte, Standpunkte und Perspektiven, Neuwied; Kriftel, Luchterhand o.V. (2003): Erfolgsfaktor Soft Skills, in: Bundesanstalt für Arbeit (Hrsg.): Abi Berufswahl Magazin, 2003, Heft 3, S. 14 - 25 Pautler, Emmanuelle (1981): The Links Between Secondary and Higher Education in France, in: European Journal of Education, 16. Jg., 1981, Heft 2, S. 185 - 195 Picard, Matthieu / Piédalu, Christine (2004a): Et si 2004 était l'année de la reprise?, in: Le Figaro Entreprises, 2004, Heft 18 479, S. 29 - 31 Picard, Matthieu / Piédalu, Christine (2004b): International: Véritable turbo pour une carrière, in: Le Figaro Entreprises, 2004, Heft 18 527, S. 35 - 37 Pierach et al. (1993): Personalrekrutierung im europäischen Vergleich, in: Hardes, Heinz-Dieter / Wächter, Hartmut (Hrsg.): Personalmanagement in Europa, Wiesbaden, Deutscher Universitäts-Verlag, 1993, S. 71- 150 Pogge von Strandmann, Hartmut (2002): Großbritannien als ein Beispiel für deutsche Universitätsreformen, in: Demm, Eberhard: Deutscher Brain Drain, europäische Hochschulsysteme und Hochschulreform, Bonn 2002, S. 59 - 69 Probst et al. (2000): Kompetenz-Management: Wie Individuen und Organisationen Kompetenz entwickeln, Wiesbaden, Gabler Quenstedt, Kilian (1999): Studienführer Frankreich, Bielefeld, W. Bertelsmann Verlag Regnet, Erika (1994): Anforderungen an die Führungskraft der Zukunft - Aufgabe und Chance für die Weiterbildung, in: Hofmann, Laila Maija / Regnet, Erika (Hrsg.): Innovative Weiterbildungskonzepte, Göttingen, Verlag für Angewandte Psychologie, 1994, S. 39 - 52 Regnet, Erika (2000): Arbeitsmarkt in Europa, in: Regnet, Erika / Hofmann, Laila Maija (Hrsg.): Personalmanagement in Europa, Göttingen, Verlag für angewandte Psychologie, 2000, S. 55 - 66 Regnet, Erika (2003): Der Weg in die Zukunft - Anforderungen an die Führungskraft, in: Rosenstiel, Lutz von / Regnet, Erika / Domsch, Michael (Hrsg.): Führung von Mitarbeitern: Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement, 5. Auflage, Stuttgart, Schaeffer-Poeschel, 2003, S. 51 - 66 Regnet, Erika / Hofmann, Laila Maija (Hrsg.) (2000): Personalmanagement in Europa, Göttingen, Verlag für angewandte Psychologie Rohrmann, Jörn / Bauer, Axel (2000): Steuerrechtliche Aspekte der Entsendung von Arbeitnehmern, in: Regnet, Erika / Hofmann, Laila Maija (Hrsg.): Personalmanagement in Europa, Göttingen, Verlag für angewandte Psychologie, 2000, S. 334 - 352 Rosenstiel, Lutz von (2000): Potentialanalyse und Potentialentwicklung, in: Rosenstiel, Lutz von / Lang-von Wins, Thomas (Hrsg.): Perspektiven der Potentialbeurteilung, Göttingen: Verlag für Angewandte Psychologie, 2000, S. 3 - 25 Rosenstiel, Lutz von (1997): Die Karriere - ihr Licht und ihre Schatten, in: Rosenstiel, Lutz von / Lang-von Wins, Thomas / Sigl, Eduard (Hrsg.): Perspektiven der Karriere, Stuttgart, Schäffer-Poeschel, 1997 Schanz, Günther (2000): Personalwirtschaftslehre: lebendige Arbeit in verhaltenswissenschaftlicher Perspektive, 3. Auflage, München, Vahlen Schuler, Heinz (2000): Psychologische Personalauswahl: Einführung in die Berufseignungsdiagnostik, 3. Auflage, Göttingen, Verlag für Angewandte Psychologie Scholz, Christian (1999): Personalmarketing für High-Potentials: Über den Umgang mit Goldfischen und Weihnachtskarpfen, in: Thiele, Anke / Eggers, Bernd (Hrsg.): Innovatives Personalmarketing für High-Potentials, Göttingen, Verlag für Angewandte Psychologie, 1999, S. 185 - 194 Simon et al. (1995): Effektives Personalmarketing: Strategien - Instrumente - Fallstudien, Wiesbaden, Gabler Simon, Hermann / Wiltinger, Kai (1993): Führungsnachwuchs von morgen: Der Kampf um die Besten, in: WISU-Magazin, 1993, Heft 10, S. 763 - 764 Statistisches Bundesamt (Hrsg.) (o.J.): Rangfolge der Handelspartner im Außenhandel der Bundesrepublik Deutschland 2003, in: http://www.destatis.de/ download/d/aussh/rang2.pdf, Aufruf: 27.03.2004 Statistisches Bundesamt (Hrsg.) (2003): Hochschulstandort Deutschland 2003, Wiesbaden Staufenbiel, Joerg E. (1998): Berufsplanung für den Management-Nachwuchs, 19. Auflage, Köln, Staufenbiel Staufenbiel, Joerg E. / Friedenberger, Thomas (2003): Berufsplanung für den Management-Nachwuchs, 24. Auflage, Köln, Staufenbiel Strack, Guido (2003): Annäherung an die EU? Ein Vergleich hoch-qualifizierter Humanressourcen in der EU und den Beitrittsländern, in: Statistik kurz gefasst, Thema 9 - 9/2003, S. 1 - 7 Thiele, Anke / Eggers, Bernd (Hrsg.) (1999): Innovatives Personalmarketing für High Potentials, Göttingen, Verlag für Angewandte Psychologie, 1999 Thimm, Lutz (2002): Neue Kienbaum-Studie High Potentials 2002, Stand: 30.09.2002, in: http://www.kienbaum.de/ cms/de/presse/pressemitteilun gen/pressemitteilung_detail.cfm?&ObjectID=000CED36-53F4-1D98-937D80EDC2A20000, Aufruf: 16.03.2004 Wildt, Johannes (1997): Fachübergreifende Schlüsselqualifikationen, in: Welbers, Ulrich (Hrsg.): Das Integrierte Handlungskonzept Studien-reform. Aktionsformen für die Verbesserung der Lehre an Hochschulen, Neuwied, Luchterhand, 1997, S. 198 - 213 Woschnack, Ute / Frischknecht, Peter M. (2002): Schlüsselqualifikationen - Vom Arbeitsmarkt verlangt! Von der Hochschule gelehrt?, in: Personal, 54. Jg., 2002, Heft 10, S. 26 - 30 Veil, Mechthild (o.J.): Ganztagsschule mit Tradition: Frankreich, in: Bundeszentrale für politische Bildung, in: http://www.bpd.de/publikatio nen/A7Y5R9,0,0,Ganztagsschule_mit_Tradition%3A_Frankreich.html, Aufruf: 23.03.2004
1 Vgl. dazu z.B. BEST et al. 1993, S. 11 und STAUFENBIEL/FRIEDENBERGER 2003, S. 64 und KRAMER 1992, S. 445ff. und EBERWEIN/THOLEN 1993, S. 1ff. 2 Vgl. STATISTISCHES BUNDESAMT o.J., o. S.: Mit deutschen Ausfuhren in Höhe von 70,0 Mrd. Euro und Einfuhren aus Frankreich von 48,8 Mrd. Euro war Frankreich im Jahr 2003 zum wiederholten Mal der wichtigste deutsche Außenhandelspartner. Die deutschen Exporte nach Großbritannien betrugen 2003 55,3 Mrd. Euro, die britischen Exporte nach Deutschland 32,0 Mrd. Euro. 3 Vgl. dazu z.B. ROHRMANN/BAUER 2000, S. 334ff. 4 Vgl. HOFMANN 2000, S. 10 5 Anmerkung der Verfasserin: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden die Begriffe "Vereinigtes Königreich" und "Großbritannien" im Rahmen der vorliegenden Arbeit simultan verwendet. Gemeint ist die Einheit der Länder England, Schottland, Wales und Nordirland. 6 Vgl. AUSWÄRTIGES AMT (Hrsg.) 2003b, o. S. 7 Vgl. OECD (Hrsg.) 2003, S. 316 und FRIEDMANN 2001, o. S. 8 Vgl. dazu auch PIERACH et al 1993, S. 79 9 Vgl. REGNET 2003, S. 53 10 Vgl. ROSENSTIEL1997, S. 36 11 Vgl. REGNET 2003, S. 53 und JENDROSCH 2001, S. 11 12 Vgl. JENDROSCH 2001, S. 11f. 13 Vgl. SIMON et al. 1995, S. 9f. und HINDLE 2001, S. 133 14 Vgl. dazu z.B. REGNET 2003, S. 62 und STAUFENBIEL/FRIEDENBERGER 2003, S. 20 und FRITSCH 2000, S. 104 15 Vgl. dazu z.B. REGNET 2003, S. 62 und STAUFENBIEL/FRIEDENBERGER 2003, S. 20 16 Vgl. STAUFENBIEL/FRIEDENBERGER 2003, S. 22 17 Vgl. ROSENSTIEL 1997, S. 36 18 Vgl. KIENBAUM/KINKEL 1999, S. 185
|